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Auslandsprojekte 

Siebert Engineering betätigt sich im europäischen bzw. internationalen Ausland in beratender Funktion. 2009 wurden z. B. drei Projekte im Verbund für die damalige GTZ, heute GIZ in Ruanda durchgeführt. Beim ersten Projekt ging es um eine Untersuchung der Holz- und Metallbranche, die aktuelle Situation sollte analysiert werden und ev. Vorschläge für Verbesserungen der Wettbewerbsfähigkeit gemacht werden. Bei dem zweiten Projekt ging es um eine Individualberatung bei 5 ausgewählten Unternehmen der Branche in Kigali und Gisenyi mit dem Schwerpunkt der Identifikation der Schwachstellen in Technik und Produktion, welche die Wettbewerbsfähigkeit maßgeblich beeinflussen. Bei dem dritten Projekt wurde eine Unternehmerreise organisiert. Maßgebende europäische, deutsche Hersteller und Händler  von Holzbearbeitungsmaschinen, Werkzeugen, Software, Fassadenhersteller wurden eingeladen und nahmen teil. Neben Homag, dem weltgrößten Maschinenhersteller waren Weinig aus Tauberbischhofsheim, Leitz Südafrika, ein maßgebender Werkzeuglieferant, Fa. Martin aus Ottobeuren, Dr. Keller aus Mannheim,  Fa. Klaes aus Ahrweiler und Fa. Anders als zweitgrößter Schüco Verarbeiter aus Deutschland, dabei. Es wurden Kontakte zu ruandischen Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Universitäten, Forschungseinrichtungen hergestellt. Das RDB stellte die Möglichkeiten von Unternehmen in Ruanda eindrucksvoll dar. Ein Ausflug in die neue Freihandelszone fand statt. Der PSF organisierte noch ein Business Dinner im Top Tower Hotel in Kigali. Sehr viele maßgebende Unternehmen aus Ruanda hatten die Möglichkeit, sich mit den deutschen Teilnehmern der Reise auszutauschen. Hier entstand dann eine rege Diskussion  über wirtschaftliche Zusammenarbeit und Bildungstransfer. Es enstand die Idee, ein neues deutsch-ruandisches Holzinformationsentrums in Kigali mit Showroom und Schulungsräumen mit neuester Holzbearbeitungstechnik aus Deutschland, zu gründen.

Es hat sich ein nachhaltiger Prozess der Weiterentwicklung  im Holzsektor  nach dieser Reise durch Aktivitäten des dgd (Deutscher Gemeinschafts- Diakonieverband) mit Bau einer neuen Schule in Rubengera eingestellt. Der Leiter Tim Bluthardt kontaktierte Dittmar Siebert in der Holzfachschule und es fand ein intensiver Austausch über nachhaltige Prozesse in der Entwicklung und dem Aufbau einer effektiven Holzberufsausbildung in Ruanda statt. Dittmar Siebert war dann maßgebend beteiligt einen Kontakt zur Fa. Martin herzustellen, sodass sehr gute Tischler Holzbearbeitungs-maschinen in dieser neuen Schule zum Einsatz kamen. Darüber hinaus beginnt ein langsamer Prozess, wobei hochwertige Maschinen und Werkzeuge, Zulieferprodukte aus Deutschland im Bereich der Holzbranche nach Ruanda, eingeführt werden.

Wie man an diesem Beispiel gut erkennen kann, ist es die Absicht von Siebert Engineering, auch in diesem Bereich hochwertige Beratungsqualität zu liefern, welche sich darin wiederspiegelt, das echte nachhaltige Lösungen und Prozesse, welche wirklich effektiv hilfreich für die Regionen sind, angeschoben werden. Dies geht nur auf Augenhöhe mit den entsprechenden Firmen und einheimischen Entscheidern und Fachleuten im Lande. Nachhaltige Prozesse sind nicht Hilfslieferungen, sondern Herstellung von selbsttragenden Geschäftskontakten und sich selbst finanzierenden Bildungskooperationen. Das mögliche Potential ist in diesem Bereich gerade im Hinblick auf Afrika bei weitem nicht ausgeschöpft. Afrika braucht deutsche Geschäftskontakte und Deutschland braucht den afrikansichen Kontinent als Handels- und Wirtschaftspartner.

Siebert Engineering engagiert sich im europäischen und internationalen Ausland. Suchen Sie in diesem Bereich einen leistungsfähigen, fachkompetenten Consultant, so zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns noch heute! 

 

 

 

 

 

 

 

     

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